1. Wie lange habt ihr euch vor dem Hundekauf/ der Assistenzhundeausbildung mit dem Thema beschäftigt?

Nur kurz - bei uns war es "Liebe auf den ersten Blick", deshalb kam nur der eine in frage. 

2. Ist das euer erster Hund oder hattet ihr vorher schon Hunde?

Wir Eltern sind als Kinder mit Hunden aufgewachsen. Aber für unsere Kinder und das erkrankte Kind ist es der erste Hund. 

3. Für welche rasse habt ihr euch entschieden und warum?

Wie gesagt: Wir waren nicht auf der Suche. Ich sah das Foto des Hundes und ich war mir sicher, dass er zu uns gehört.

4. Ist das euer erster Assistenzhund?

Ja

5. Wie lange ist der Hund bei euch?

4 Monate 

6. In welchem Alter kam der Hund zu euch? hatte er eine Vorausbildung? 

Vorausbildung als Assistenzhund, 1 Jahr alt 

7. Für wen in der Familie ist der Hund ausgebildet/ wird der Hund ausgebildet?

Für unsern 9-Jährigen Sohn mit Angststörung- aber die ganze Familie profitiert von der Anwesenheit

8. Welche Hilfeleistung erbringt der Hund/ soll der Hund erbringen?

Er wird ein Psycho-sozialer Begleithund

9. Wenn der Hund bereits fertig ausgebildet ist- wie lange hat die Ausbildung gedauert? 

Nach zweijähriger Ausbildung wird er 2019 fertig sein.

10. Wenn ihr an die Zeit vor eurem Assistenzhund (bzw dem Azubi) zurück denkt - was fiel euch früher schwerer bzw. was fällt euch nun leichter?

In unserer Familie drehte sich nur noch alles um das Thema "Angst" - das Thema wurde durch den Hund in den Hintergrund geschoben.

11. Wenn ihr an die Zeit vor eurem Assistenzhund (bzw dem Azubi) zurück denkt - Was ist heute für euch schwerer, welche Einbußen musstet ihr durch den Hund in kauf nehmen?

Bisher keine - die ganze Familie profitiert von ihm. 

12. Wie wurde/ wird euer Assistenzhund finanziert? Wie bestreitet ihr den Unterhalt für den Hund? Hattet ihr Hilfe?

Die Anschaffung wurde privat finanziert. Die Kosten der Ausbildung fließen aus dem Pflegegeld, der Unterhalt aus den eigenen Finanzen:

13. Wieviel Hilfeleistungen erbringt der Hund für euch? Täglich? Spontan? Nur ab und an?

Das Dasein, die Freundlichkeit, das Hinter einem Stehen, die Ruhe... das bringt der Hund schon mit. Jetzt lernt er bei euch, mit in die Schule zu gehen bzw. bei Angst an der Seite beizustehen.

14. Wie hat sich euer Familienleben und euer soziales Umfeld verändert seit der Hund bei euch ist?

Viel mehr Auszeiten, Fröhlichkeit. Mehr Mut beim Erkrankten - ich hätte niemals geglaubt, dass ein Hund eine Familie so positiv beeinflussen kann. 

15. Habt ihr mit dem Hund ausserhalb der Assistenzhundearbeit noch andere Hobbys? (zb. Hundesport, Rettungshundearbeit, Besuchshundeeinsätze)

Nein 

16. Würdet Ihr euch vorraussichtlich wieder einen Assistenzhund holen und wenn ja, würdet ihr wieder die selbe Rasse wählen?

Ja

17. Die Ausbildungsart -  würdet ihr wieder die selbe wählen (Assistiert, teilassistiert oder fremdausgebildet)?

Ja 

18. Platz für ein kurzes Statement an zukünftige Assistenzhundeinteressenten.

ASSISTENZHUNDESCHULE NORD: PERSÖNLICH - INDIVIDUELL - KOMPETENT

ATN-ausgebildete Tierpsychologin

Fachgebiet Hund

 

IHK zertifizierte

Hundeerzieher & Verhaltensberater

Berechtigung zur Abnahme der  Sachkundeprüfung

(D.O.Q .2.0)

Wir vertrauen der Hundefutter-Marke

Josera

 


Mitglied bei

Swiss Help Dogs

Mitglied im Verein psychische Selbsthilfe e.V. 

Diplomkrankenschwester 

 

Präqualifizierung als Leistungserbringer Hilfsmittel

gem. § 126 Abs 1a SGB-V

 

Mitglied im Berufsverband Hundebetreuer & Dogwalker

 



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