Fragen:

1. Wie lange habt ihr euch vor dem Hundekauf/ der Assistenzhundeausbildung mit dem Thema beschäftigt?

  Etwa 3-4 Monate 

2. Ist das euer erster Hund oder hattet ihr vorher schon Hunde? 

Unser erster Hund 

3. Für welche rasse habt ihr euch entschieden und warum? 

Ich entschied mich für einen Golden Retriever weil sie sehr ruhig und lieb vom Wesen sind. Sie sind hübsch und robust. Ich lestesehr viel über sämtliche Rassen aber der goldi passte einfach am besten zu uns  und ich bin sehr froh darüber die passende Rasse für und gefunden zu haben. 

4. Ist das euer erster Assistenzhund?

Ja 

5. Wie lange ist der Hund bei euch?

8 Monate 

6. In welchem Alter kam der Hund zu euch? hatte er eine Vorausbildung?

im Alter von 8 Wochen
 7. Für wen in der Familie ist der Hund ausgebildet/ wird der Hund ausgebildet?

Für meinem 9 jährigen sohn

8. Welche Hilfeleistung erbringt der Hund/ soll der Hund erbringen? 

Selbstvertrauen,Sicherheit, beruhigend, Mut und so vieles mehr. Ablenkung bei Reize, ein verhindern eines wutausbruch, beruhigen bei reizüberflutungen, verhindern das Kind wegläuft, Hilfe beim beruhigen. 

9. Wenn der Hund bereits fertig ausgebildet ist- wie lange hat die Ausbildung gedauert?

10. Wenn ihr an die Zeit vor eurem Assistenzhund (bzw dem Azubi) zurück denkt - was fiel euch früher schwerer bzw. was fällt euch nun leichter?

Das einkaufen ist viel entspannter,der fokus liegt nun auf dem Hund und nicht auf die Geräusche oder andere Reize. 

11. Wenn ihr an die Zeit vor eurem Assistenzhund (bzw dem Azubi) zurück denkt - Was ist heute für euch schwerer, welche Einbußen musstet ihr durch den Hund in kauf nehmen?

Das durchsetzten den Hund mitführen zu können in Geschäften etc. Das ständige erklären warum dieser Hund an unserer Seite bleiben muss und sollte. Die Überwindung Hilfe anzunehmen und nach Hilfe zu fragen in Bezug auf spenden.

12. Wie wurde/ wird euer Assistenzhund finanziert? Wie bestreitet ihr den Unterhalt für den Hund? Hattet ihr Hilfe?

Durch spenden mit Hilfe von Radio Hamburg "Hörer helfen Kinder " .

13. Wieviel Hilfeleistungen erbringt der Hund für euch? Täglich? Spontan? Nur ab und an?

Täglich

14. Wie hat sich euer Familienleben und euer soziales Umfeld verändert seit der Hund bei euch ist?

 

Drastisch zum positiven.  Alle in dieser Familie haben an Selbstbewusstsein zugenommen und wirken ,Nein sie sind  glücklicher. 

15. Habt ihr mit dem Hund ausserhalb der Assistenzhundearbeit noch andere Hobbys? (zb. Hundesport, Rettungshundearbeit, Besuchshundeeinsätze)

 

Nein 

16. Würdet Ihr euch vorraussichtlich wieder einen Assistenzhund holen und wenn ja, würdet ihr wieder die selbe Rasse wählen?

Vermutlich Ja. :) 

17. Die Ausbildungsart -  würdet ihr wieder die selbe wählen (Assistiert, teilassistiert oder fremdausgebildet)?

Auf jeden fall

18. Platz für ein kurzes Statement an zukünftige Assistenzhundeinteressenten.

Es wird anstrengend und eine Menge hatte Arbeit aber... ihr werdet es auf keinem Fall bereuen. Es wird eure beste Entscheidung sein,denn ihr werdet größer,stärker und erfährt Hilfe und bedingungslose liebe auf eine ganz tolle Art. Seit mutig und wagt diesen Schritt. :)

ASSISTENZHUNDESCHULE NORD: PERSÖNLICH - INDIVIDUELL - KOMPETENT

ATN-ausgebildete Tierpsychologin

Fachgebiet Hund

 

IHK zertifizierte

Hundeerzieher & Verhaltensberater

Berechtigung zur Abnahme der  Sachkundeprüfung

(D.O.Q .2.0)

Wir vertrauen der Hundefutter-Marke

Josera

 


Mitglied bei

Swiss Help Dogs

Mitglied im Verein psychische Selbsthilfe e.V. 

Diplomkrankenschwester 

 

Präqualifizierung als Leistungserbringer Hilfsmittel

gem. § 126 Abs 1a SGB-V

 

Mitglied im Berufsverband Hundebetreuer & Dogwalker

 



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