tiergestützte Therapie

Einsatz von speziell geschulten Hunden zur professionellen Therapie

 

  

 

Mein Name ist Inka Pohl, ich bin 1979 in Berlin geboren und habe nach meinem Schulabschluss eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und erfolgreich abgeschlossen. In diesem Beruf habe ich fünf Jahre lang gearbeitet, musste ihn dann aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Im Anschluss daran habe ich ein Studium als Tierpsychologin mit dem Schwerpunkt Hund und eine Ausbildung zum Heilpraktiker absolviert. Seit 2002 bilde ich hauptberuflich Assistenz- und Therapiebegleithunde aus und setzte diese auch in der Therapie ein.

 

Von 2008-2012 war ich aktives Mitglied und später Vorstand des "Fördervereins Freilandlabor Zehlendorf - Natur erleben mit Tieren e.V."; habe dort tiergestützte Therapie sowie tiergestützte Aktivitäten mit behinderten sowie nicht behinderten Kindern und Jugendlichen mit Schafen, Ziegen, Kleintieren und Hunden durchgeführt.

 

Aktuell arbeiten wir mit vier Therapiebegleithunden, sowie Eseln, Kühen, Schafen und Geflügel.

 

Für meine Arbeit im Bereich tiergestützter Therapie habe ich mich durch Studiengänge bei der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN) qualifiziert. Des Weiteren bin ich durch meine Ausbildung zur Krankenschwester im Bereich der verschiedensten physischen und psychischen Erkrankungen geschult und erweitere mein Wissen diesbezüglich durch regelmäßige Weiterbildungen siehe hier .

 

Durch dieses Projekt möchte ich erreichen:

 

  • Die tiergestützt Therapie soll soziale Fähigkeiten aufrechterhalten und Lebensfreude spenden. Diese positiven Wirkungen fördern den Heilungsprozess oder verhindern eine Verschlechterung der Erkrankung.
  • Ein Tier kann dem Gefühl der Vereinsamung, Gefühlsverarmung, Unter- oder Überforderung, mangelnder Geborgenheit, Langeweile und fehlendem Körperkontakt entgegenwirken.
  • Die Anwesenheit von Tieren senkt nachweislich den Blutdruck und baut Stress ab. Auch ist ein positiver Effekt auf die Verdauung nachgewiesen worden.
  • Streicheln führt zu einer Reduzierung von Spannungszuständen und Spastikern.
  • Motorik und Feinmotorik können über Hunde trainiert werden. Der Umgang mit Tieren trägt durch Bewegung zum Training von Muskeln und Gelenken bei.
  • Der Kontakt mit Tieren kann von Schmerzen ablenken und so das Wohlbefinden und die Lebensfreude steigern.
  • Ein Tier fördert Kontakt und Kommunikation mit anderen Menschen. Er kann z.B. für Menschen mit einer Autismusspektrumerkrankung ein Schlüssel zur Kommunikation mit ihren Mitmenschen sein.
  • Ein Tier fördert die Motivation für rehabilitative Maßnahmen, z.B. in der Physio-, Logo- oder Ergotherapie.
  • Ein Tier erlaubt Sinnlichkeit und Zärtlichkeit.
  • Mit einem Hund fällt es Menschen leichter, sich aus der Wohnung in die menschliche Mit- und Umwelt zu begeben. Durch den Hund haben sie einen Grund raus zu gehen, sich in der Natur zu bewegen und auch Bewegungen auszuführen, die ihnen schwer fallen.
  •  Ein Tier vermittelt Natur (durch Bewegung im Freien, Erfahrung von Wind und Wetter, Düften und Geräuschen und durch das Erfühlen des lebendigen Wesens)
  • Ein Tier hilft zur Normalität (für ein Tier ist auch der behinderte Mensch ein normaler, vollkommener Mensch
  • Ein Tier vermittelt den Eindruck von Autonomie (eine Aufgabe haben und erfüllen können)
  • Ein Tier hat günstige Wirkungen auf das Familienklima. Es entkrampft das oft angespannte Verhältnis zwischen einem behinderten Menschen und seiner Familie bzw. seinen Betreuern

 

Um dies alles zu ermöglichen, biete ich Ihnen an:

  • Tiergestützte Therapie mit dem Einsatz von speziell geschulter Hunde zur professionellen Therapie unter Einbeziehung der persönlichen Ressourcen der Bewohner
  • Einbindung verschiedener therapeutischer Maßnahmen wie z.B. Basaler Stimulation, Achtsamkeitsübungen,…
  •  Alltagstraining unter Einbeziehung der Therapiebegleithunde
  •  Unterstützung bei Ergo-, Logo- oder Physiotherapie durch den Einsatz von Therapietieren
  • Tierbesuchsdienste
  • Tiergestützte Aktivitäten ; z.B. Begleitung bei Spaziergängen, zum Einkaufen etc., Spiele und Training mit dem Tier

 

Der Therapiebegleithundeeinsatz und der Besuchstiereinsatz wird und unter ganzheitlichen, ressourcenorientierten, klientenzentrierten und handlungsorientierten Aspekten durchgeführt.

 

 

Angesprochen werden sollen unter anderem Schulen, Kindergärten, Wohneinrichtungen für behinderte und alte Menschen, Kliniken, Kureinrichtungen, Tagskliniken, Sozialstationen, Praxen für Ergo-, Logo- und Physiotherapie sowie natürlich Menschen, die sich den Besuch durch ein Therapietier wünschen.

 

 

Kosten

Die Kosten richten sich nach Art und Umfang des Einsatzes. Gerne erstellen wir Ihnen ein persönliches Angebot.

ASSISTENZHUNDESCHULE NORD: PERSÖNLICH - INDIVIDUELL - KOMPETENT

ATN-ausgebildete Tierpsychologin

Fachgebiet Hund

 

IHK zertifizierte

Hundeerzieher & Verhaltensberater

Berechtigung zur Abnahme der  Sachkundeprüfung

(D.O.Q .2.0)

Wir vertrauen der Hundefutter-Marke

Josera

 


Mitglied bei

Swiss Help Dogs

Mitglied im Verein psychische Selbsthilfe e.V. 

Diplomkrankenschwester 

 

Präqualifizierung als Leistungserbringer Hilfsmittel

gem. § 126 Abs 1a SGB-V

 

Mitglied im Berufsverband Hundebetreuer & Dogwalker

 



Assistenzhundeschule Nord

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